Was sind Trading Strategien? Die 4 gängigsten Trading Stile im Überblick

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Du weißt nicht was sich hinter den verschiedenen Trading Stilen und Trading Strategien verbirgt. Vielleicht möchtest du dich auch gerade für einen Trading Stil entscheiden und brauchst eine einfache Gegenüberstellung. In diesem Artikel lernst du die vier gängigsten Trading Stile kennen. Du bekommst die Vor- und Nachteile vorgestellt und ich erkläre dir, worauf du achten solltest, wenn du dich für einen dieser Trading Stile entscheidest.

Würdest du mit Tradern unterschiedlicher Assetklassen sprechen, würdest du schnell merken, dass jeder seine eigene Philosophie des Tradings verfolgt und manchmal auch als „die einzig Richtige“ verkaufen möchte. Einer liebt „das schnelle Geld“ beim Day Trading, der andere lässt es lieber etwas ruhiger angehen.

Für jeden ist etwas dabei. Denn die Finanzmärkte sind diverser geworden und inzwischen kannst du von ultra-kurzfristig bis langfristig – also in unterschiedlichen Zeitrahmen (eng. time frame) – an der Börse traden. Du musst nur herausfinden, was zu dir passt. Dieser Artikel gibt dir eine erste Idee dafür. Mit einem Trading Stil, der zu deiner Persönlichkeit und deinen Fähigkeit passt, wirst du mehr Erfolg beim Trading haben.

1. Was ist Scalping und wer sind Scalper?

Scalping ist die kurzfristigste Form des Tradings. Scalper sind wenige Minuten, im Extremfall nur einige Sekunden in der Position. Wird die Position länger gehalten (20-30 Minuten) spricht man nicht mehr vom Scalping, sondern vom Day Trading.

Das Ziel der Scalper ist, von kurzzeitigen Impulsbewegungen am Markt zu profitieren. Diese Trader bewegen sich im Minuten- oder Sekundenchart, oftmals nutzen sie den Tick Chart oder auch das Orderbuch.

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Das XETRA-Orderbuch (ein kleiner Ausschnitt)

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Ein Tick Chart des Crude Oil Futures; jede Kerze entspricht 100 Transaktionen

Ein Tick Chart sieht zunächst aus wie ein gewöhnlicher Balken- oder Candlestick Chart. Der wesentliche Unterschied ist, dass der Tick Chart keine Zeitachse besitzt. Eine neue Kerze entsteht also nicht nach 15 Minuten oder einer Stunde wie bei einem 15-Minute-Chart (M15) oder One-Hour-Chart (H1). Beim Tickchart entsteht eine neue Kerze nach einer festgelegten Zahl von Transaktionen (Handelsgeschäften). Dabei ist es unwichtig, ob in einer Transaktion ein Kontrakt, 10 oder 100 Kontrakte gehandelt werden.

Tick Charts zeigen an, wann der Markt am aktivsten ist und wann er träge ist und sich kaum bewegt. Sie bieten eine logische Möglichkeit zur Messung der Marktvolatilität.

Scalping ist ein recht beliebter Trading Stil, da es innerhalb eines Tages viele Trading Signale für Einstiege gibt. Aber es ist extrem anspruchsvoll. Und zeitlich und mental belastend. Scalper müssen während der Haupthandelszeiten permanent anwesend und konzentriert sein. Sekunden können über Triumph oder Bankrott entscheiden. Disziplin und Mindset sind eine Grundvoraussetzung für das Überleben am Markt, weshalb sich dieser Handelsansatz nur für erfahrene Trader eignet.

Scalper brauchen spezielle Software, ein schnelles und stabiles Internet und eine Echtzeit-Datenleitung (CQG). Außerdem musst du als Scalper die Technik quasi im Schlaf beherrschen: Langes Suchen nach einem Button oder einer Funktion kannst du dir hier nicht erlauben. Scalping ist etwas für stressresistente Vollprofis, die in der Heavy-Metall-Disco entspannen können.

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Orderbuch und Volumencharts; Screenshot, Quelle: ATAS®

1.1. Wie verdienen Scalp Trader ihr Geld?

Scalper warten auf kleinste Kursbewegungen. Wenn ein Markt entsprechend volatil und ein großes Momentum herrscht, können diese Kursbewegung durchaus binnen Sekundenbruchteilen erreicht werden.

Scalper sind bereits mit winzigsten Gewinnen zufrieden. Im Forex Trading sind das oft Profite von 1 bis 5 Pips, also Änderungen nach der vierten Kommastelle. Um wirklich Geld zu verdienen, braucht es sehr große Positionen und sehr viele Trades.

Am Ende eines Trading Tages kann es sein, dass du beim Scalping durchaus auf 100 und mehr Trades zurückblickst.

1.2. Was zeichnet eine Scalping Strategie aus?

Scalper beachten spezielle Indikatoren (eng. scalping indicators) wie beispielsweise SMA indicator, EMA indicator, MACD indicator, Parabolic SAR indicator und Stochastic Oscillator indicator. Außerdem achten sie auf Chartformationen wie Ausbrüche aus einer Range oder einem Dreieck (breakout trading). Darüber hinaus sind die jeweiligen Volumina wichtige Faktoren.

Scalp Trader beobachten den Markt auch genau zu bestimmten Zeitpunkten, z.B. vor oder während der Bekanntgabe wichtiger Wirtschaftsdaten. Im engen Zusammenhang mit der Veröffentlichung z.B. des Consumer Price Indexes (Verbraucherpreise) oder der Non-Farm Payrolls (Beschäftigungszahlen) in den USA nimmt die Nervosität der Händler und damit die Volatilität am Markt zu.

Statistische Daten im Allgemeinen bilden die fundamentale Grundlage einer Scalping Strategie. Technisch gesehen arbeiten Scalper mit sehr engen Stopps und kleinen Chancen-und Risikoverhältnissen (CRVs).

1.3. Welche Finanzprodukte (Assets) handelt der Scalper?

Scalper handeln generell alle Finanzprodukte, deren Markt hoch volatil und liquide ist. Es werden gehebelte Produkte bevorzugt. Die klassischen Märkte sind der CFD-, FOREX- und der Aktienmarkt, hier geht der Blick hin zu risikoreichen Assets.

Aber auch der Commodity Markt bietet zu gewissen Zeiten sehr gute Trading Gelegenheiten, besonders wenn plötzliche Ereignisse wie Unwetter und Naturkatastrophen oder auch politische Ereignisse (Kriege, Handelsembargos) die Gefahr extremer Angebots- oder Nachfrageschwankungen mit sich bringen.

2. Was ist Day Trading und was ist ein Daytrader?

Daytrader sind Scalper auf Erholungsurlaub 😉.

Vieles von dem, was ich gerade für den Scalper angesprochen habe, trifft auch auf den Daytrader zu. Auch Day Trader sind Kurzfrist Trader und handeln in einem kurzfristigen Zeitrahmen, aber weniger extrem: Eine Position ist mehrere Minuten bis hin zu einige Stunden geöffnet. Eine exakte Zeitgrenze, wo Scalping aufhört und Day Trading anfängt, gibt es nicht.

Das wichtigste Kennzeichen ist, dass Daytrader ihre Positionen zum Handelsschluss – also vor Ende des Trading Tages – schließen (Position glattstellen). Overnight Positionen werden vermieden und schützen Daytrader vor Ereignissen, die über Nacht passieren.

2.1. Was zeichnet eine Day Trading Strategie aus?

Daytrader handeln auf dem Minutenchart oder im 1-Stunden- bis hin zu 4-Stunden-Chart. Sie nehmen Bewegungen mit, die über mehrere Minuten bis hin zu Stunden anhalten. Trendmärkte werden bevorzugt gehandelt, da Seitwärts- (Range-) Märkte zu wenig Signale generieren.

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Der Stundenchart zeigt den Swiss Franc Futures Juni 2022 (6SM22) am 17.05.2022

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Swiss Franc Futures im 5-Minuten-Chart

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Ein Ausschnitt des Charts: Die Zeit von 14:00 bis 15:00 Uhr (MEZ) im 1-Minuten-Chart mit Volumen (Balken) und Volatilitätsindikator (Linie)

Die obigen Charts sind die Basis für die Analysen des Daytraders. Der Stundenchart zeigt den übergeordneten Trend und der Minutenchart bestimmt das Timing.

2.2. Wie verdienen Day Trader ihr Geld?

Die Gewinnmargen im Day Trading ähneln dem Scalping, wenn auch nicht so gering. Trotzdem nutzen auch Day Trader gehebelte Produkte und bedienen sich großer Positionsgrößen. Im Daytrading ist die Trading Frequenz von bis zu 20 Trades am Tag im Vergleich zu Swing Trading noch relativ hoch.

Auch das Daytrading erfordert, zumindest zu den Haupthandelszeiten, eine permanente Anwesenheit am Bildschirm. Besonders der Zeitraum der Markteröffnung und die letzten Minuten vor Market-Close sind die aktivsten Handelsspannen. Deshalb eignet sich auch dieser Handelsansatz nicht für Berufstätige Trader.

Day Trading kann, besonders an hektischen und volatilen Tagen zwar zu ansehnlichen Gewinnen, aber auch zu hohen psychischen Belastungen führen. Aus meiner Sicht ist daher auch dieser Trading Stil für Anfänger*innen ungeeignet.

2.3. Welche Finanzprodukte handeln Day Trader?

Ähnlich wie Scalper suchen Day Trader nach Assets, die eine hohe Liquidität und Volatilität auszeichnen. Vor allem CFDs und FOREX, aber auch Aktien und, wie vorher schon erwähnt, zeitweilig Rohstoffe sind klassische Daytrading Produkte.

3. Was ist Swing Trading und was ist ein Swing Trader?

Swing Trading bezeichnet einen mittelfristigen Handelsansatz. Eine Position wird über mehrere Tage, manchmal ein bis maximal zwei Wochen gehalten. In volatilen Marktphasen wird die Position oft zum Ende der Woche geschlossen. So soll vermieden werden, dass am Wochenbeginn mit einer Gap eröffnet wird. Swing Trader wollen von größeren Kursbewegungen und Kursschwüngen (eng. swings) profitieren.

Dieser Handelsstil ist Zeit- und auch Nerven schonender als Scalp Trading und Day Trading, da Swing Trader in ihrer Vorbereitung stärker auf fundamentale Daten zurückgreifen (z.B. den COT-Report) und saisonale Kursmuster nutzen.

3.1. Wie verdienen Swing Trader ihr Geld?

Die Gewinnerwartungen liegen, abhängig vom gehandelten Finanzprodukt, bei diesem Ansatz deutlich höher als bei Day Trading Strategien und Scalping Strategien.

Swing Trader benötigen weniger Zeit für ihr Trading, da die Planung der Swing Trades am Wochenende erfolgt. Die Positionen werden mittels Stop-Order in den Markt gelegt. Die täglichen Trading Aktivitäten im Swing Trading beschränken sich auf die Kontrolle der Kursentwicklung, Anpassen oder auch gelegentlich vorzeitigem Schließen einer Position.

Swing Trader konzentrieren sich dabei auf End-Of-Day Daten (EOD data), Intraday Daten interessieren sie nicht. Der tägliche Zeitaufwand beträgt 20-30 Minuten und kann in die Abendstunden verlegt werden. So bleibt ausreichend Zeit für Job und Familie - der ideale Handelsansatz für nebenberufliche und vielbeschäftigte Trader!

3.2. Was zeichnet eine Swing Trading Strategie aus?

Swing Trading als Strategie bezeichnet ein Trading, das die größeren Bewegungen bzw. Schwünge (eng. swings) eines Kursverlaufs ausnutzt. Finanzprodukte zeigen keine linearen Kursverläufe, sondern Zick-Zack-Linien von Impuls- und Korrekturphasen. Man spricht auch von Swing High (Kurshoch) und Swing Low (Kurstief).

Swingtrader handeln auf dem Tageschart und Wochenchart, auf welchem sie übergeordnete Trends finden. Mit einer Swing Trading Strategie kannst du wöchentliche, monatliche und jährliche Trends nutzen.

Die Swing Highs und Swing Lows werden genutzt, um Einstiege zu planen, Stopps und Handelsziele festzulegen. Außerdem bilden die fundamentale und technische Analyse die Basis einer Swing Trading Strategie, um rationale Entscheidungen zu treffen.

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Tageschart Soybean Futures (ZS) Aug.2020 - Jan 2021

Die Sojabohnen im obigen Tageschart zeigen einen stabilen Aufwärtstrend. Die markierten kleineren und größeren Swings können zum Timing der Einstiege sowie zur Festlegung von Stopps und Targets genutzt werden.

Bei diesem Trading Ansatz ist das Risikomanagement besonders wichtig, da der Kursverlauf während des Tages nicht überwacht wird. Daher müssen extreme Kurseinbrüche z.B. durch überraschende politische Ereignisse wie beispielsweise dem russischen Einmarsch in die Ukraine im Februar 2022 durch Stop-Loss abgesichert werden.

3.3. Welche Finanzprodukte (Assets) handeln Swing Trader?

Swing Trading eignet sich für jedes Finanzprodukt. Du kannst damit Aktienindizes (DAX, S&P500), ETFs oder CFDs genauso Handeln wie Währungen/FOREX oder Rohstoffe. Besonders liquide Märkte und Märkte mit saisonalen Verläufen eignen sich. Extrem volatile Märkte werden gemieden, da die Gefahr, während des Handelstages ausgestoppt zu werden, hier sehr hoch ist.

4. Positionstrading - Buy-And-Hold und Abwarten

Der vierte Tradingansatz, Positionstrading, wird oft mit dem Begriff Buy-And-Hold umschrieben. Es handelt sich um einen Handelsstil mit dem Fokus auf langfristiges Investieren. Ein Finanzprodukt wird gekauft und über Monate, teilweise Jahre gehalten (daher der Begriff Buy-And-Hold).

4.1. Welche Finanzprodukte (Assets) handeln Positionstrader?

Realisiert werden kann dieser Trading Stil mit langfristigen Wertpapieren wie Aktien, Anleihen oder Schuldverschreibungen. Es existieren zwei Ausprägungen:

Festverzinsliche Wertpapiere

Darunter zählen Anleihen wie Unternehmensanleihen, Staatsanleihen (engl. Bonds), Pfandbriefe, Rentenpapiere und Schuldverschreibungen.

Diese Finanzprodukte versprechen dem Gläubiger das Recht auf Rückzahlung des Nennbetrags sowie auf Zahlung vereinbarter Zinsen. Der Käufer „leiht“ dem Emittenten Kapital, das er am Ende der Laufzeit verzinst zurückerhält. Im Gegensatz zur Aktie erwirbt ein Käufer einer Unternehmensanleihe keinen Anteil am Eigenkapital des Unternehmens, hat damit auch keinen Anspruch auf Unternehmensgewinne.

Aktien

Diese Wertpapiere begründen ein Miteigentumsverhältnis an einem Unternehmen. Sie begründen das Eigenkapital des emittierenden Unternehmens (Anleihen z.B. sind dagegen Fremdkapital) und versprechen dem Besitzer Mitgliedschaftsrechte (z.B. ein Stimmrecht in der Hauptversammlung) und Vermögensrechte (z.B. einen Dividendenanspruch).

Die Gewinnerwartung des Aktientraders erstreckt sich also auf die Kursentwicklung der Aktie sowie auf regelmäßige Zahlungen aus Dividenden oder Prämien.

Auch ETFs eignen sich für diese Strategie, nicht jedoch Futures. Aufgrund der begrenzten Laufzeit eines Futures wäre es hier regelmäßig erforderlich, den Kontrakt in einen Folgekontrakt zu „rollen“, was neben Gebühren auch zu Rollverlusten führen kann, wenn der Folgekontrakt teurer gehandelt wird als der aktuelle „Frontkontrakt“.

4.2. Diversifikation mit Buy And Hold

Eine empfehlenswerte Strategie ergibt sich jedoch aufgrund der Möglichkeit, mittelfristige Anlageinstrumente wie Futures mit langfristigen wie Aktien und Bonds zu mischen. Damit erreichst du eine Diversifikation deines Portfolios.

Da im Futures Trading aufgrund der Margin Regelungen oft lediglich bis zu 30% des Gesamtkapitals gebunden sind, ist es möglich, dass „ungenutzte“ Kapital in längerfristige Investitionen einzubinden.

Ein weiterer Aspekt ist hierbei, dass beleihbare Wertpapiere, also z.B. Aktien oder Anleihen als Sicherheiten im Futures Trading gelten. Das heißt, dass Aktien als Margin eingesetzt werden können.

5. Zusammenfassung

Die folgende Tabelle gibt dir noch einmal einen Überblick über die wesentlichsten Aspekte der vier Trading Stile Scalping, Daytrading, Swing Trading und Positionstrading (Buy-And-Hold) mit den wichtigsten Unterschieden.

  Scalping Daytrading Swingtrading Positionstrading
Buy-And-Hold
Zeithorizont Ultrakurzzeit-Trading Kurzzeittrading Mittelfristig Langfristig
Haltedauer Sekunden ► wenige Minuten Minuten ► wenige Stunden, kein Overnight wenige Tage ►wenige Wochen Monate, Jahre
Chartgrundlage Sekunden-/Minutenchart
Tickcharts, Orderbuch
Minuten-/ Stundenchart Tageschart, übergeordnet Wochenchart Tageschart bei Positionseröffnung
Gewinnmargen sehr gering gering z.T. relativ hoch
Handelsfrequenz extrem hoch hoch gering
Positionsgrößen sehr groß groß mittel ► groß, abhängig von Positionsmanagement
Fundamentale Grundlagen wichtige Tagesereignisse, Berichtsveröffentlichungen Tagesereignisse, wiederkehrende Termine, Berichte, Statistiken Marktberichte (COT), saisonale Ereignisse, saisonale Schwankungen v.Angebot/Nachfrage Wirtschaftberichte, Unternehmensberichte, Jahresabschlüsse, allgem.Veröffentlichungen
Charttechnik Marketorder, keine oder sehr enge Trailingstopps Market-/Limitorder, enge Trailingstopps Limitorder, Stopps nach Markttechnik, strenges Risikomanagement langfristige Handelsziele, Trailingstopps
Soft-/Hardwareanforderungen sehr hoch sehr hoch gering
Zeitliche Belastung extrem hoch sehr hoch gering extrem gering
Mentale Bealstung extrem hoch sehr hoch sehr gering
Bevorzugte Märkte FOREX, volatile Aktien, CFD FOREX, volatile Aktien, CFD FOREX, Aktien, Futures/Rohstoffe, ETF Aktien, Anleihen, ETF
Geeignet im nebenberuflichem Trading NEIN NEIN JA JA

Die Tabelle kannst du dir als PDF-Datei herunterladen.

Über den Autor

Max Schulz ist professioneller Futures und Rohstoff Trader. Er ist Gründer und Kopf von InsiderWeek. Seit vielen Jahren hilft er Menschen ihre finanziellen Ziele zu erreichen in dem er sie im Futures Trading ausbildet.

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