Sentimentanalyse - die 4. Dimension des Tradings

Viele Trader konzentrieren sich bei ihrer Marktbetrachtung nur auf eine Dimension: den Preis. Kursbewegungen und -schwünge werden mit Methoden wie der Elliott-Wellen-Analyse oder Chartmustern analysiert, wie sie von J.J. Murphy in seinem Klassiker „Technische Analyse der Finanzmärkte“ beschrieben werden. Kursmuster sind jedoch nur der Ausgangspunkt. Um einen Markt vollständig zu verstehen, sollten alle vier Marktdimensionen analysiert werden: Preis, Zeit, Momentum und Sentiment.

In diesem Artikel werde ich auf die Vierte dieser Dimensionen eingehen, dem Sentiment.

Was ist dieses „Sentiment“? Was verbirgt sich dahinter, wie kann man es messen und wie nutzt du es für deine eigene Handelsentscheidungen? Der folgende Artikel soll dir diese Fragen beantworten.

Sentimentindikatoren: Psychologische Wegweiser

Die Märkte spiegeln die Stimmung der Massen wieder. Bewegung am Markt entsteht, wenn Marktteilnehmer kaufen oder verkaufen. Sentimentindikatoren messen diese Stimmung und quantifizieren sie. Erfolgreiche Anleger wissen um die Bedeutung der Psychologie an der Börse.

Die Emotionen am Markt reichen von Angst über Freude bis hin zu Gier. Die Indikatoren messen den Grad dieser Emotionen. Erreicht die Stimmung in einem bestimmten Markt ein Extremniveau (Optimismus/Euphorie oder Pessimismus/Panik), so wird der Markt anfällig für eine Gegenbewegung. Sentimentindikatoren helfen dir dabei, solche Höchst- und Tiefststände der Märkte zu erkennen. Die Talsohle eines Markts ist erreicht, wenn die Stimmungswerte mit denen eines früheren Tiefpunkts übereinstimmen.

Der Mensch ist ein soziales Wesen, und wir leben und arbeiten gerne in Gruppen. Bei extremen Marktentwicklungen kann dies jedoch ein Nachteil sein. Befindet sich ein Markt in einer Aufwärtsphase und erreicht einen bedeutenden Höchststand, glauben viele, dass sich der Trend fortsetzen wird. Wenn du weißt, dass die Stimmung am Markt einen Extremwert erreicht hat, kann dir das einen entscheidenden Vorteil verschaffen.

Liegt die Masse immer falsch?

Schaut man sich im Internet auf diversen Tradingseiten um, findet man oft Aussagen wie „80 (85/90) Prozent aller Trader sind nicht erfolgreich“.

Heißt das also, dass die Masse der Händler generell falsch liegt?

Ganz so einfach ist die Sache nicht. Die Erklärung liegt vielmehr darin, dass diejenigen Trader, die steigende Kurse erwarten, diese Erwartung in der Regel auch mit Käufen bereits umgesetzt haben.

Wenn nun aber die überwältigende Mehrheit bereits gekauft hat, dann ist ab einem gewissen Punkt einfach nicht mehr ausreichender Kaufdruck vorhanden, um den Markt noch höherzutreiben.

Dasselbe Prinzip gilt natürlich im entsprechend in einem Abwärtstrend. Haben die meisten Anleger ihre Angst vor fallenden Kursen bereits durch Verkäufe umgesetzt, fehlt der weitere Verkaufsdruck und der Boden ist nicht mehr fern.

Die Mehrheit liegt also nicht per se falsch. Vielmehr trägt genau diese Mehrheit entscheidend bei zur Etablierung eines Trends. Und sie begleitet ihn über weite Strecken.

Hat jedoch die Zahl der Optimisten oder Pessimisten ein in der historischen Betrachtung extremes Niveau erreicht hat, ist es ratsam, nach einer möglichen Trendwende Ausschau zu halten.

Sentimentindikatoren für das antizyklische Trading

Wenn sich ein Markt längere Zeit in eine Richtung bewegt hat, stimmen Nachrichten und Berichte über diesen Markt fast immer mit dem Trend überein. Oberflächlich betrachtet erscheint es jetzt unsinnig, gegen diesen Trend zu handeln. Und mancher „Trendfolger“ springt auch jetzt noch auf diesen „fahrenden Zug“ auf.

Und genau jetzt können Stimmungsindikatoren dir helfen, objektiv zu bleiben. Extreme Stimmungswerte korrespondieren in der Regel mit extremen Nachrichtenwerten. Du kannst die emotionale Anziehungskraft der "Nachrichten" verringern, wenn du weißt, dass die Stimmung in einem Bereich liegt, in dem eine Trendänderung wahrscheinlich wird, Warren Buffett hat es einmal auf den Punkt gebracht:

Figure 1: Das Credo antizyklischen Tradings - Warren Buffet

„Harte“ und „weiche“ Sentimentdaten

Wenden wir uns der Frage zu, woher die Sentimentindikatoren ihre Daten beziehen.

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Methoden, an relevante Daten zu gelangen. Beim Ergebnis spricht man dann von „harten“ und „weichen“ Daten.

  • Harte Daten entstehen aus der Auswertung der Marktpositionen und reflektieren die tatsächliche Ausrichtung der Marktteilnehmer
  • Weiche Daten basieren dagegen nicht auf objektiv festgestellte Anlegerpositionierungen, sondern auf Umfragen unter den Marktteilnehmern

① Weiche Daten

Durch Umfragen unter den aktiven Anlegern oder bestimmten Anlegergruppen wie Analysten oder Berater versucht man ein genaues Bild der Stimmung am Markt zu gewinnen. Die Art der Datenerhebung hat eine lange Tradition, vor allem in den USA.

Die Einsicht in die so entstandenen Indikatoren ist häufig kostenpflichtig. Beispiele hierfür wären:

Market Vane’s Bullish Consensus

Einer der Pioniere auf dem Gebiet der Stimmungsindikatoren. Der Bericht wird täglich bzw. wöchentlich publiziert und kann online oder per E-Mail abonniert werden. Die Preise bewegen sich zwischen 15$ monatlich (Weekly Update via E-Mail) und 45$ monatlich (wöchentlicher Newsletter plus tägliche Online-Hotline).

Figure 2: Ausriss „Market Vane Bullish Consensus“

Ein Beispiel kann HIER » abgerufen werden.

Investors Intelligence „Advisors’ Sentiment Report“

Ebenfalls einer der Pioniere auf dem Gebiet der Marktanalyse ist das Unternehmen Investors Intelligence. Das jährliche Abonnement des Berichts „Advisors Sentiment“ kostet 345$. Ein Beispiel kann HIER » heruntergeladen werden.

Figure 3: Ausriss Investors Intelligence „Advisors’ Sentiment Report“

sentix — ein kostenfreier Service in deutsch

Ein kostenloser Service für den deutschsprachigen Raum wäre sentix. User, die sich hier registrieren, nehmen an wöchentlich stattfindenden Umfragen zu mehreren Asset-Klassen Teil. Dafür erhalten sie kostenlosen Zugriff auf die entsprechenden Sentiment-Daten dieser Klassen und auf die Auswertung der Ergebnisse.

Figure 4: Die Website sentix

Sentix bietet auch einen Bitcoin sentiment report an. Der Newsletter kann kostenfrei heruntergeladen werden.

Figure 5: Ausriss „sentix Bitcoin sentiment report“

② Harte Daten

Harte Sentiment-Daten reflektieren die tatsächliche Positionierung der Anleger an den Märkten und stellen die aktive „Marktstimmung der Masse“ dar. Die Auswertung der Long- und Shortpositionen der Marktteilnehmer zeigt uns nicht nur, wie die Masse denkt, sondern auch wie sie handelt.

Sentimentindikatoren, die diese „harten Daten“ präsentieren, lassen sich oft kostenlos im Internet abrufen.

Put-Call-Ratio (PCR)

Ein bekanntes Stimmungsbarometer dieser Kategorie ist der Put-Call-Ratio-Indikator, der die Zahl gekaufter Put Optionen zur Zahl der gekauften Call Optionen eines Basiswerts ins Verhältnis setzt.

Figure 6: PCR berechnet

Für dein Notizbuch:

  • Eine Put-Option gibt dem Trader das Recht, einen Vermögenswert zu einem vorher festgelegten Preis zu verkaufen.
  • Eine Call-Option gibt dem Händler das Recht, einen Vermögenswert zu einem bestimmten Preis zu kaufen.
  • Trader, die mehr Puts als Calls kaufen, deuten auf einen bearishen Markt hin.
  • Wenn Händler mehr Calls als Puts kaufen, sollte man auf einen bevorstehenden Bullenmarkt achten.

Wenn die Zahl der gehandelten Put-Optionen gleich der Zahl der gehandelten Call-Optionen ist, ergibt dieser Quotient den Wert 1. Da in der Regel aber mehr Calls als Puts gehandelt werden wird allgemein ein PCR zwischen 0,7 bis 1,0 als Normwert angeseehen.

  • Ein höheres Put-Call-Verhältnis, also ein Wert über 1, bedeutet, dass Trader mehr Puts als Calls kaufen. Dies deutet darauf hin, dass sich am Markt eine BEARISH-Stimmung entwickelt. Die Anleger spekulieren entweder darauf, dass sich der Markt nach unten bewegen wird, oder sie sichern ihre Portfolios für den Fall eines Ausverkaufs ab.
  • Ein niedriges Put-Call-Verhältnis, d. h. ein Wert unter 0,7 und nahe 0,5 gilt als bullisher Indikator. Es bedeutet, dass mehr Calls als Puts gekauft werden.

Wegen extremer Schwankungen der so gewonnenen Kurve legen die meisten Trader eine Durchschnittslinie (zum Beispiel SMA 5 oder SMA 10) darüber, um den Indikator zu glätten. Die Frage, wo die relevanten Extrembereiche anzusiedeln sind, sollte anhand der Historie der vergangenen ein bis zwei Jahre visuell ermittelt werden.

Figure 7: Total Put-Call-Ratio ($CPC) seit Jahresbeginn 2018 mit geglättetem MA(10) Chart:barchart.com

Da wir Sentimentindikatoren immer als Kontraindikator nutzen, lässt uns ein hohes Put-Call-Ratio nach einem bullischen Markt, ein niedriges aber nach einem bearischen Markt Ausschau halten. Hierzu gleich mehr.

Der Indikator kann z.B. bei barchart.com (mit unterschiedlichen Berechnungsgrundlagen) oder tradingview.com abgerufen werden.

Commitments of Traders (COT)

Ein weiteres extrem hilfreiches Instrument zur Erfassung der Marktstimmung ist der von der CFTC (Commodity Futures Trading Commission) veröffentliche Commitments of Traders-Report.

Dieser wöchentliche Marktbericht ist frei im Internet verfügbar (https://www.cftc.gov/MarketReports/CommitmentsofTraders/index.htm) und dient uns bei InsiderWeek als DIE funtamentale Grundlage unserer Handelsentscheidungen.

Da sich auf unserer Interpräsenz hier fast ALLES um den COT-Report dreht, an dieser Stelle nur eine Kurzcharakteristik des Berichts.

Der COT-Report listet die Long- und Shortpositionen der Marktteilnehmer an den Futuresmärkten, aufgeschlüsselt nach Händlergruppen. Es existieren verschiedene Ausfertigungen des Berichts. Die ursprüngliche Form ist der sogennante „Legacy Report“, der eine Historie aufweist, die für manche Märkte in die 1990er Jahre zurückreicht.

Dieser Bericht unterscheidet drei Gruppen von Marktteilnehmern:

  • Commercials - das sind die kommerziellen Händler, die Produzenten und Verarbeiter eines Rohstoffs. Sie nutzen die Futuresmärkte, um sich gegen Preisschwankungen abzusichern.
  • Large Speculators. Sie bilden die Gegenpartei der Commercials. Es finden sich in dieser Gruppe die institutionellen Finanzhändler, Banken, Fondsgesellschaften oder auch Versicherungen. Sie agieren rein spekulativ und wollen an den Kursschwankungen verdienen.
  • Non Reportables. Die eben genannten zwei Gruppen sind verpflichtet, ab einer gewissen Positionsgröße ihre Käufe und Verkäufe bei der CFTC anzuzeigen. Die Non Reportables, auch Small Speculators genannt, sind Trader, deren Positionsgröße die Grenzen der Anzeigepflicht nicht überschreiten.

Für den Futurestrader interessant ist das Verhalten der Commercials. Sie handeln in der Regel antizyklisch. Wenn der Preis eines Rohstoffs steigt und die Commercials beginnen, massiv Shortpositionen aufzubauen (oder Longpositionen zu reduzieren), sollten Trader die Augen offenhalten: es wäre dann möglich, dass sich eine Trendwende am Horizont zeigt.

Die Large Speculators bilden den Gegenpol der Commercials. Sie sind Trendfolger und ihr Positionschart ist das Spiegelbild zu dem der Commercials.

Figure 8: Corn December2022 mit COT Netto-Positionen

Die Abbildung zeigt den Kursverlauf des Corn-Futures December2022 (ZCZ2022) über zwei Jahre mit den Nettopositionen (Long — Short) der drei Händlergruppen Commercials (rot), Large Speculators (grün) und Non Reportables (blau).

Man sieht den spiegelbildlichen Verlauf der blauen und roten Kurve und auch, dass die Non Reportables, also die „Kleinspekulanten“, in dieser Angelegenheit kaum eine Rolle spielen.

Die Interpretation der Daten

Wie kannst du nun diese Sentimentindikatoren für deine Tradingvorbereitung einsetzen? Ich erläutere das anhand der COT-Daten.

Die Commercials „beherrschen das Spielfeld“

In der Interpretation der COT-Daten konzentrieren wir uns auf diese Händlergruppe. Sie „lebt“ von den Rohstoffen und besitzt die besten Kenntnisse und Einblicke in die Angebots- und Nachfragesituation der betreffenden Märkte. In der Regel agieren die Commercials antizyklisch.

Welche Gedanken verbergen sich dahinter. Noch einmal Corn-Futures December2022 (ZCZ2022) mit den Nettopositionen der Commercials:

Figure 9: Corn December2022 mit Netto-Positionen der Commercials

  • Zu Beginn 2021 sind die Commercials netto extrem Short (ca. 500.000 Kontrakte), währen die Preise steigen. Die Commercials verbleiben auf ihren Positionen, um sich gegen einen möglichen Preisverfall abzusichern.
  • Im Mai erreichen die Preise einen Höhepunkt und bewegen sich bis in den Spätherbst hinein in einer Range ①. Gleichzeitig bauen die Commercials sukzessive ihre Shortpositionen ab, da sie weiter anziehende Preise erwarten.
  • Dieser Fall tritt im Spätherbst, nach der Maisernte, tatsächlich ein ②. Die Dürre des Jahres 2021 hat den Maiskulturen stark zugesetzt. Die Preise klettern bis zum Frühjahr 2022 auf ein Rekordniveau. Die Commercials allerdings beginnen Short-Positionen aufzubauen. Sie erwarten einen Kursverfall.
  • Und dieser Kurssturz kommt im Frühjahr 2022 ③. Die Preise fallen auf das Vorjahresniveau. Die Commercials stellen ihre Shortpositionen, im gleichen Maße wie die Preise sinken, glatt. Ende Juli haben sie mit ca. 140.000 Shortkontrakten einen neuen Rekordwert erreicht.
  • ④ Gleichzeitig, mit dem Einsetzen der Ernte 2022, beginnen die Preise wieder zusteigen. Und die Commercials bauen Shorts auf.

Fazit

Wichtig in diesem Zusammenhang (und aus dem Beispiel klar ersichtlich):

  • Sentimentindikatoren geben die Marktstimmung wieder. Sie sind, wie Eingangs erwähnt, Psychologische Wegweiser, keine mathematischen Axiome. Ein Sentimentindikator darf nie für sich alleine betrachtet und als einzige Grundlage einer Handelsentscheidung benutzt werden.
  • Ebenso wenig sind Sentimentindikatoren Timing-Instrumente. Der Sentimentindikator zeigt, in welche Richtung der Markt sich höchstwahrscheinlich bewegen wird. Ob diese Bewegung aber morgen, nächste Woche oder in einem Monat eintritt, das lässt sich aus ihm nicht ablesen.
  • Ein Sentimentindikator ist ein fundamentales Werkzeug, das dem Trader wichtige Informationen liefern kann. Diese Informationen müssen allerding mit Hilfe anderer Werkzeuge überprüft und kritisch bewertet werden.
    Sonst kannst du als Trader bösen Schiffbruch erleiden!
  • Wir nutzen Sentimentindikatoren immer als Kontraindikatoren. Ist die Marktmasse bullisch, werden wir hellhörig und schauen uns nach der einsetzenden Trendwende um.
    Erreicht die Stimmung am Markt einen Höhepunkt (in bullischer oder auch in bearischer Richtung), ist dies ein Zeichen, dass der Markt eine gewisse Sättigung aufweist. Wenn die Bullen in der absoluten Überzahl sind, ist nicht mehr genug Kaufdruck vorhanden, um den Markt noch wesentlich höher zu treiben. Das selbe gilt auch in Short Richtung.

Du willst mehr darüber wissen, wie wir Sentimentindikatoren, allem voran natürlich den COT-Report, nutzen?

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Über den Autor

Max Schulz ist professioneller Futures und Rohstoff Trader. Er ist Gründer und Kopf von InsiderWeek. Seit vielen Jahren hilft er Menschen ihre finanziellen Ziele zu erreichen in dem er sie im Futures Trading ausbildet.

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