Technische Analyse deutet auf mögliche 10-Prozent-Bewegung bei Gold hin
KI-Sentiment-Score auf Basis von 15 Meldungen (3-Tage-Ø)
Der Goldpreis bewegt sich derzeit in der Nähe eines mehrjährigen Widerstandsbereichs. Analysten beobachten das Metall genau, da ein nachhaltiger Durchbruch charttechnisch Raum für weitere Kursgewinne eröffnen würde.
In der vergangenen Woche stieg der Preis pro Feinunze auf über 2.650 US-Dollar. Damit liegt Gold nur noch wenige Prozent unter dem Allzeithoch aus dem September. Das Relative-Stärke-Index zeigt noch keine überkauften Verhältnisse, was Raum für zusätzliche Käufe lässt.
Wichtige Unterstützung liegt bei 2.580 US-Dollar. Sollte diese Marke halten, bleibt die kurzfristige Struktur intakt. Ein Bruch darunter würde dagegen das aktuelle Aufwärtszenario infrage stellen.
Am Terminmarkt haben spekulative Long-Positionen in den letzten Berichtszeiträumen zugenommen. Gleichzeitig reduzieren einige Fonds ihre Short-Bestände. Diese Positionierung deutet auf eine vorsichtige, aber wachsende Zuversicht unter professionellen Marktteilnehmern hin.
Neben charttechnischen Faktoren spielen auch reale Zinsentwicklungen eine Rolle. Sinkende Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen verringern die Opportunitätskosten für Gold. Gleichzeitig bleibt die geopolitische Unsicherheit ein unterstützender Faktor.
Für die kommenden Wochen richten Händler den Blick auf die nächsten US-Arbeitsmarktdaten. Ein schwächer als erwartet ausfallender Bericht könnte die Erwartungen an weitere Zinssenkungen der Federal Reserve stärken und damit Gold zusätzlich stützen.
Zusammengefasst sehen mehrere technische Indikatoren eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung als wahrscheinlich an, solange die genannten Unterstützungszonen nicht gebrochen werden.
Technische Analyse signalisiert weiteren Aufwärtstrend bei Gold mit Potenzial für 10 % Kursgewinne.
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