Technische Indikatoren signalisieren Überverkauftheit beim Goldpreis
KI-Sentiment-Score auf Basis von 16 Meldungen (3-Tage-Ø)
Der Goldpreis notierte zuletzt bei etwa 2.315 US-Dollar pro Feinunze und hat damit innerhalb von fünf Handelstagen rund 2,4 Prozent verloren. Die Korrektur erfolgte nach einem mehrwöchigen Anstieg, der den Preis bis auf ein Hoch von 2.450 Dollar geführt hatte.
Der Relative-Stärke-Index auf Tagesbasis ist unter die Marke von 30 gefallen und signalisiert damit eine überverkaufte Situation. Gleichzeitig liegt der MACD-Histogramm-Wert im negativen Bereich, während die Histogrammsäulen erste Anzeichen einer Bodenbildung zeigen.
Auf der Angebotsseite berichten die COMEX-Daten über einen Anstieg der offenen Kontrakte, was auf eine Fortsetzung der Short-Positionen hindeutet. Gleichzeitig haben physische Nachfrager in Asien die Käufe bei Kursen unter 2.320 Dollar wieder ausgeweitet.
Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen liegt derzeit bei 4,28 Prozent und stützt damit den US-Dollar. Ein weiterer Anstieg der Renditen könnte zusätzlichen Druck auf den Goldpreis ausüben.
Kurzfristig bleibt die Lage angespannt. Ein nachhaltiger Anstieg über 2.340 Dollar würde die Wahrscheinlichkeit einer Erholung erhöhen, während ein Bruch der Marke von 2.290 Dollar die Abwärtsbewegung beschleunigen könnte.
Gold zeigt überverkaufte Signale und könnte sich kurzfristig erholen.
Neugierig, mehr zu erfahren?
Hole dir das Buch von Max Schulz und lade es dir noch heute kostenlos herunter!
Diesen Artikel teilen:
Hinterlasse einen Kommentar
Bitte einloggen oder registrieren
Um einen Kommentar auf der Website zu hinterlassen, logge dich bitte ein oder registriere dich. Falls du auf ein Problem stößt, lass es uns wissen, indem du eine Nachricht an info@insider-week.com sendest.
Hier gibt es noch keine Kommentare
Sei der Erste, der kommentiert