Trotz kurzer Erholung nach schwachen Arbeitsmarktdaten bleibt Gold unter Abwärtsdruck
KI-Sentiment-Score auf Basis von 16 Meldungen (3-Tage-Ø)
Der Goldpreis notierte am 6. Juli bei 3328 USD pro Feinunze und damit unter dem Vortagesschluss. Die US-Arbeitsmarktdaten vom Freitag fielen schwächer als erwartet aus und lösten kurzfristig Käufe aus.
Der Kontrakt für Dezember 2026 bewegte sich in einer Spanne von 3315 bis 3345 USD. Technische Indikatoren zeigen weiterhin eine Abwärtsneigung, da der Preis unter dem gleitenden 50-Tage-Durchschnitt liegt.
Marktteilnehmer beobachten die Entwicklung der US-Zinskurve und die nächsten Inflationsdaten. Ein nachhaltiger Anstieg über 3370 USD wäre erforderlich, um die aktuelle Korrekturphase zu beenden.
Das Handelsvolumen lag am Freitag leicht über dem 20-Tage-Durchschnitt. Analysten sehen vorerst keine Trendwende, solange der Preis unter 3350 USD bleibt.
Gold bleibt trotz schwacher US-Jobdaten in der Korrekturphase.
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