Ölpreise schwanken nach Lagerbestandsdaten und geopolitischen Signalen
KI-Sentiment-Score auf Basis von 26 Meldungen (3-Tage-Ø)
Die jüngsten API-Daten zeigten einen unerwarteten Anstieg der US-Rohölvorräte. Dies belastete die WTI-Notierungen, die am Freitag bei 72,45 USD je Barrel schlossen.
Brent-Rohöl notierte bei 76,80 USD. Analysten beobachten weiterhin die Nachfrage aus China und die Lagerentwicklung in Cushing.
Die OPEC+ Staaten halten an ihrer Förderpolitik fest. Eine Anpassung der Quoten ist frühestens im August vorgesehen.
Am Terminmarkt stieg das Open Interest für WTI-Futures um 12.000 Kontrakte. Gleichzeitig ging das Volumen leicht zurück.
Marktteilnehmer warten auf die EIA-Wochenstatistik am Mittwoch. Diese gilt als wichtiger Indikator für die tatsächliche Bestandsentwicklung.
Geopolitische Risiken im Nahen Osten bleiben präsent, führten jedoch bisher nicht zu einer signifikanten Preisspitze.
API-Bestandsanstieg belastet WTI, kurzfristig bearish bis EIA-Daten.
Neugierig, mehr zu erfahren?
Hole dir das Buch von Max Schulz und lade es dir noch heute kostenlos herunter!
Diesen Artikel teilen:
Hinterlasse einen Kommentar
Bitte einloggen oder registrieren
Um einen Kommentar auf der Website zu hinterlassen, logge dich bitte ein oder registriere dich. Falls du auf ein Problem stößt, lass es uns wissen, indem du eine Nachricht an info@insider-week.com sendest.
Hier gibt es noch keine Kommentare
Sei der Erste, der kommentiert