Traden lernen: Welches ist das beste Finanzprodukt?

Hallo Insider,

ich begrüße dich zu einem neuen Kapitel unserer Trading Grundausbildung. Du willst erfolgreich und langfristig profitabel traden? Dann hast du dich sicher auch schon gefragt, mit welchem Finanzprodukt das am sichersten gewährleistet ist. Immerhin gibt es einen wahren Dschungel davon…

Da gibt es zum Beispiel

  • Aktien,
  • FOREX (Währungen),
  • CFD’s und ETF’s,
  • Futures oder
  • Optionen,

um nur einige der bekanntesten zu nennen.

Welches Finanzinstrument ist nun das sicherste und empfehlenswerteste davon?

Das beste Finanzprodukt - Traden lernen

In unserem neuen Video gebe ich dir einen Überblick über die Wichtigsten und bewerte sie nach einem klassischen Ausschlussverfahren.

Wenn du wissen willst, zu welchem Finanzinstrument ich dir letztlich rate, nachdem ich alle nach Kriterien gecheckt habe, wie z.B.

  • wie werden diese Instrumente gehandelt?
  • ist eine Rendite auch mit kleinen bis mittleren Konten möglich?
  • welche Profiterwartung kann ich voraussetzen?
  • wie einfach ist die Anwendung bezüglich des benötigten Grundwissens?

darfst du diese Video nicht verpassen!

Unter dem Video findest du wie gewohnt ein Transkript, um das Ganze noch einmal nachzulesen.

Lies hier alles noch einmal nach:

Welches ist das beste Finanzprodukt für Trader?

Willkommen zurück zur Grundausbildung, ich hoffe es geht dir gut! Heute reden wir über die verschiedenen Finanzprodukte, die uns zur Verfügung stehen. Da dieses Video Teil der Grundausbildung ist, wollen wir es möglichst simpel halten und wollen uns nach dem Ausschlussverfahren an die besten Finanzprodukte annähern. Wer allerdings eine umfangreichere Pro und Kontra Auflistung haben möchte, für den haben wir ein weiteres Video gemacht. Den Weg dorthin findet ihr in der Infobox. Schaue dir aber bitte erst dieses Video an 😉

Viel Spaß!

Die Ausschlusskriterien

Wir wollen ausschließlich Finanzprodukte handeln die an der „echten“ Börse gehandelt werden.

Zur Erläuterung: Es gibt die BÖRSE, also den Handelsplatz, wo private und institutionelle Händler ihre Order platzieren und abwickeln. An der Börse besteht reales Angebot und Nachfrage. Wir sprechen hier von einem fairen Handel.

Dann gibt es aber auch den INTERBANKENHANDEL. Also den außerbörslichen Handel. Hier ist es schwer bis unmöglich zu sagen, ob die Kursstellung fair verläuft. Wir müssen auf eine faire Kursstellung der Bank bw. Des Brokers vertrauen.

Börse oder Interbankenhandel?

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Und kontrollieren können wir den Interbankenhandel leider nicht. Wir müssen darauf vertrauen, dass die Bank uns den echten Kurs anbietet.

Deswegen schließen wir Finanzprodukte aus, welche nicht direkt an der Börse gehandelt werden können.

Hier kann der Broker stark manipulieren. Entweder durch spontane Spreadausweitung, künstliche Slippage, langsamere Orderausführung, Requotes oder einfach durch nachteiligere Kursstellung. Wir als professionelle Trader müssen wissen wie hoch unsere Kosten sind. Die Gebühren bei außerbörslich gehandelten Produkten sind oft sehr intransparent und schwanken stark. Das ist für uns keine Grundlage.

Wenn ein Interessenskonflikt besteht oder auch nur vermutet wird, fallen diese Finanzprodukte für uns weg. Darunter fallen:

  • CFDs
  • FOREX also Devisenhandel
  • Zertifikate und Knock-Out Optionsscheine
  • binäre Optionen und alle weiteren Produkte, die nicht börslich gehandelt werden.

Überdurchschnittliche Rendite auch mit kleinen oder mittelgroßen Konten

Nun haben wir die Liste der Möglichkeiten schon stark ausgedünnt.

Wir wollen als Trader selbstverständlich eine hohe Rendite erzielen und auch schon mit kleinen bis mittleren Kontogrößen sichtbare Erfolge erzielen.

Deswegen fallen für uns auch folgende Produkte weg:

  • Aktien
  • ETFs und Fonds
  • Anleihen


Die Performance mit diesen Produkten ist im Durchschnitt deutlich unter unseren Erwartungen. Um also ein solides Neben- oder Haupteinkommen zu generieren wird ein großer Kapitalstock benötigt.

Lediglich für eine Beimischung wären diese Produkte interessant. Zum Beispiel um nicht benötigte Marge sinnvoll zu verwenden.

Hoher Profit durch marginbasierten Handel

Mit börsengehandelten Hebelprodukten, welche also lediglich eine Margenhinterlegung erfordern, können wir deutlich höhere Gewinne erzielen.

Auch wenn die Auswahl nun wirklich dünn wird, können wir unser Ausschlussverfahren weiter anwenden.

Beste Renditeaussicht bei einfacher Anwendung

Wenn wir uns nun Optionen anschauen, dann müssen wir sagen, dass diese ihren Wert durch viele verschiedene Kennzahlen bilden. Der Handel mit Optionen bietet hohe Chancen, jedoch ist die Theorie kompliziert und die Renditeerwartung geringer als bei Future.

Und das ist für uns und viele weitere, erfolgreiche und aktive Trader das beste Finanzprodukt, nämlich die Futures. Sie bieten unter Berücksichtigung aller Faktoren der verschiedenen Derivate die besten Möglichkeiten.

  • Ihre Handhabung ist deutlich einfacher als Optionen
  • sie sind marginbasiert handelbar, es genügt also eine Marge zu hinterlegen, somit ist kein großer Kapitalstock notwendig wie bei Aktien um sich ein solides Einkommen aufzubauen
  • Es gibt inzwischen auch immer mehr Mini-Futures mit welchen du schon mit kleinen Konten von unter 10.000€ starten kannst.
  • Wir können von fallenden und steigenden Kursen profitieren
  • überschüssige Marge kann auch parallel in Aktien oder ETFs investiert werden (Brokerabhängig) Somit kannst du die Aktien-Performance zusätzlich mitnehmen
  • Übersichtliche Marktauswahl
  • börsengehandelt und somit fair bewertet. Keine Interessenskonflikte mit Emittenten

Fazit

Wir als Trader wollen in jeder Richtung dabei sein und eine überdurchschnittliche Performance erreichen. Gleichzeitig wollen wir unser Risiko stets kontrollieren und in unser Risk and Money Management integrieren. Deswegen ist es wichtig, dass unser Finanzprodukt so transparent wie möglich ist und nicht von undurchsichtigen Geschäftspraktiken beeinflusst wird. Betrachtet man die Finanzprodukte der erfolgreichsten Trader der Welt, dann fällt auf, dass diese meistens mit Futures traden. Warum sich also mit etwas zufrieden geben, welches nachweislich schlechter funktioniert?

Abschluss

Nun hoffe ich, dass du auch den Wald vor lauter Bäumen erkennst und unseriöse Broker und Emittenten links liegen lässt.

Solltest du nun noch weiterreichende Fragen haben, dann schreibe uns doch gerne einen Kommentar unter dieses Video.

Wenn du eine ausführliche Pro und Kontra- Aufstellung sehen möchtest, dann schaue dir unser exklusives Video an. Dieses Videos bekommen alle eingetragenen Mitglieder der kostenlosen Grundausbildung.

Wenn du noch nicht Mitglied bist, dann trage dich direkt ein und erhalte das kostenfreie Video.

 

Viel Freude und Erfolg. Bis zum nächsten Video

Über den Autor

Karl-Heinz (Charlie) Ramer kommt ursprünglich aus der IT, wo er als freiberuflicher Dozent, Programmierer und System-Admin tätig war. Zu InsiderWeek fand er über einen Bekannten, nachdem er als Daytrader harten Schiffbruch erlitten hatte. Mit der Strategie von Max konnte er schließlich erstmals Erfolge vorweisen.

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